Unser Leben heute mit seinen Spannungen im Alltag unterscheidet sich nicht bedeutend zu früheren Zeiten. Es dreht sich meistens hauptsächlich um Liebe, Macht und Existenz. Die Art und Weise, wie wir mit diesen Themen umgehen, macht den Unterschied aus in den Gedanken, die uns beschäftigen und deren Aktivität. Die Gedanken sind die Spielwiese unserer Emotionen. Je nach dem, wie stark diese Emotionen durch unsere Gedanken hervorgerufen werden, können entsprechende Spannungen auftreten. Durch Sport und andere Entspannungsmaßnahmen können solche Spannungen muskulär teilweise gelöst werden – aber die Gedanken bleiben.

In der heutigen Zeit nehmen viele Arbeitnehmer große Entfernungen um zur Arbeit zu gehen. Die Anzahl der Autos und die Verkehrsdichte nehmen bedeutend zu. Das Internet ist nicht nur sehr bequem, es vereinfacht auch, beruflich oder privat, schnell an die gewünschte Information zu bekommen. Es soll unsere Kommunikation einfacher machen – nicht nur bei der Arbeit aber auch zu Hause. Durch diese zwei Aspekte alleine nehmen unsere Spannungen enorm zu, wir haben viel weniger Zeit – wir sitzen sehr viel Zeit sowie im Auto, auch durch Staus und wir verbringen viel Zeit im Internet – mit anderen Worten unsere Bewegung ist sehr eingeschränkt.

Unsere Umwelt, unser Alltag haben sich jedoch verändert. Heutzutage nehmen viele Arbeitnehmer große Entfernungen in Kauf, um zur Arbeit zu kommen. Dadurch nehmen Autos und Verkehrsdichte bedeutend zu. Das Internet vereinfacht – sowohl beruflich als auch privat – die Informationsbeschaffung sehr; es ist bequem und einfach. Es soll unsere Kommunikation vereinfachen, nicht nur auf der Arbeit, sondern auch zu Hause. Jedoch nehmen alleine durch diese beiden Aspekte unsere Spannungen enorm zu: Wir haben viel weniger Zeit. Wir sitzen lange im Auto, oft noch länger durch Staus, und verbringen noch viel mehr Zeit im Internet. Mit anderen Worten wird unsere Bewegung immer mehr eingeschränkt.

Wir bewegen uns viel weniger – dafür aber mit rasanten Gedanken.

Die Haltung

Meditation können wir im Sitzen, Stehen oder Liegen ausführen. Sitzen ist jedoch die meist bevorzugte Haltungen für Anfänger. Hier lern man die richtige Haltung einzunehmen. Das Stehen ist gut für diejenigen, die bereits die Baumumarmung vertraut sind. Dies ist jedoch nur gut wenn wir die richtige Haltung geübt haben.

Wenn wir in die Meditation gehen, sind meistens Ruhe und Entspannung unser Ziel. Eine vertiefte und gleichbleibende Atmung ist die effektivste Art um diese zu unterstützen. Hier werden wir Bauchatmung kennen lernen. Die Atmung soll ruhig, tief verlaufen und in den Bauch gehen. Der schwierige Teil für viele von uns ist die Gedanken zu kontrollieren denn diese sind eng verbunden mit unserer Emotion. Unser Kopf sind so voll von Emotion und andere Ablenkungen, dass sie ausgerechnet dort auftauchen, wenn wir „nichts“ zu tun haben. Viele von uns versuchen manche Emotion geladene Gedanken durch Aktivitäten abzulenken. Die Gedanken aber, kommen dann spätestens am Abend, wenn wir uns ruhen wollen. Sie kommen auch während der Meditation. Die Gedanken können wir nicht unterdrucken, da wir dadurch die Entspannung riskieren.

Wir versuchen Schritt per Schritt mit unseren Gedanken und ihren Emotionen besser umzugehen – sie loszulassen. Verglichen mit Nahrung können wir sagen, dass Nahrung eigentlich gut ist. Zu viele und unkontrollierte Nahrungszunahme bekommen wir und unsere Seele nicht gut. Unser Körper nehmen zu, Fettablagerung vermehrt sich, das Herz muss mehr arbeiten bei zu wenig Bewegung. So ist es auch mit den Gedanken. Grundsätzlich ist es gut dass wir die Gabe haben, nachdenken zu können. Wenn jedoch diese so an Ausmaß nehmen, dass sie zu überlaufen drohen, erreichen wir eine Disharmonie, die den Energiefluss stört. Die innere Ruhe ist es am besten zu erzielen, wenn wir uns auf die Atmung zu konzentrieren und versuchen, aus unsere Selbst auszutreten. Die Gedanken werden trotzdem kommen und gehen, das sollte uns weiterhin nicht weiter stören denn sie gehören zu uns.

Jeder Meditationsteilnehmer wird merken, dass ihnen Gedanken und Emotion immer wieder auftauchen – auch nach jahrelanger Übung – aber sie stören nicht mehr.
Wenn Gedanken und Emotion da sein können, ohne dass sie uns berühren, wird ein großer Teil der Spannung in uns sich langsam lösen. Herrschen Gedanken uns Emotion nicht mehr über uns, werden wir wahrnehmen können, wenn sich die Ruhe ausbreitet, dass auch andere Existenzen da sind – wie Energie oder Qi.